Vier Generationen unter einem Dach

Die neue Ausgabe des Evangelischen Elternmagazins Zehn14 ist ab sofort erhältlich. Es bietet Lesenswertes rund um Themen wie das Familienleben in Zeiten von Corona, die wichtige Rolle von männlichen Erziehern, Grippe-Impfungen für Kinder sowie Erziehungsfragen. Letztere kommen auch bei Familie Brillen in Mülheim regelmäßig auf den Tisch. Sie lebt mit vier Generationen unter einem Dach. Wie das ohne Streitigkeiten gelingt, durften wir bei einem Besuch für die Titelgeschichte selbst erleben.

Ella liegt unter dem großen Gartentisch. Die Vierjährige braucht eine Pause – vom Besuch, vom Trubel, vielleicht auch von den Erwachsenen. Also ist sie unter den großen Holztisch gekrochen, streckt die Beine in die Luft und lauscht den Stimmen ihrer Mutter, ihrer Oma und von „Oma-Ur“. Inmitten ihrer großen Familie hat die Vierjährige einen geborgenen Platz der Ruhe gefunden. „Ihre Kindheit ist mit unserer gar nicht zu vergleichen“, erzählt ihre Uroma Erika Vorländer währenddessen – von den Kindern wird sie nur „Oma-Ur“ genannt. In ihrer eigenen Kindheit gab es in der Schule noch Ohrfeigen, von den Kindern wurde Disziplin erwartet. „Ich bin so froh für meine Enkel und Urenkel, dass sie in dieser Freiheit aufwachsen können“, sagt die 87-Jährige.

Erika Vorländer kennt auch die anderen Momente

Aber sie kennt auch jene Momente, in denen Menschen ihrer Generation den Kopf schütteln – über die Kinder von heute, ihre Eltern, über den modernen Lebenswandel und über Familienkonzepte, die ganz anders aussehen als früher. „Eltern machen heute ein zu großes Aufheben um die Bedürfnisse ihrer Kinder“, sagen ältere Damen dann. Oder: Früher seien Kinder viel konsequenter großgezogen worden. Erika Vorländer sieht das anders: Es sei gut, dass heute schon die Jüngsten ermutigt werden, ihre Meinung zu sagen und ihre Bedürfnisse zu erklären. Und sie sieht ihrer Tochter und ihrer Enkelin gerne dabei zu, wie sie ihre Familien managen.

Die vier Generationen der Familie Brillen leben ein gutes Miteinander.

Ein Stockwerk für jede Partei

Dazu hat die 87-Jährige reichlich Gelegenheit. Denn Erika Vorländer und ihr Mann Paul-Gerhard leben in Mülheim an der Ruhr mit drei weiteren Generationen unter einem Dach. Während sich Oma-Ur und Opa-Ur im obersten Stockwerk ein Zuhause geschaffen haben und mit dem Treppenlift problemlos ihre Wohnungstür erreichen, wohnt Tochter Sabine Brillen mit Ehemann Jens im Erdgeschoss. Im vergangenen Jahr ist in die freie Wohnung in der Mitte des Hauses Enkelin Kristina Molitor mit Ehemann Manuel und den gemeinsamen Kindern Ella (4) und Anton (2) eingezogen. Im Winter erwartet die 27-Jährige ihr drittes Kind.

„Wir wussten, dass dieses Modell klappt“

„Wir mussten nicht lange überlegen, denn wir wussten, dass dieses Modell klappen würde“, sagt Kristina Molitor, während sie mit den Frauen ihrer großen Familie am Tisch sitzt. Auch Ehemann Manuel habe mitgezogen, als es darum ging, nach Mülheim zurückzukehren. Kristina Molitor hat selbst zwei Schwestern und einen Bruder, ist mit ihrer großen Familie im Haus ihrer Großeltern aufgewachsen.

Das Eigenheim erweitert

„Wir kennen das gar nicht anders“, sagt auch ihre Mutter Sabine Brillen, die sich selbst als junge Frau gemeinsam mit Ehemann Jens für die Rückkehr ins Elternhaus entschieden hatte. Ihr Vater, Architekt, hatte ein Stockwerk auf das Eigenheim gesetzt und damit Platz für die junge Familie geschaffen. „Für uns hatte das eigentlich immer nur Vorteile“, sagt Sabine Brillen. Ihre eigene Mutter war in der Nähe, passte auf die Kinder auf, wenn es nötig wurde.

Der Treppenlift bringt nicht nur die Urgroßeltern ins oberste Stockwerk.

Irgendjemand ist immer da

Dementsprechend wuchs auch Kristina Molitor mit dem Gefühl auf: Irgendjemand ist immer da. Weil sich die 27-Jährige dieses Gefühl auch für ihre eigenen Kinder wünscht, ist zu zurückgekehrt. „Meine Mutter Sabine und ich haben ähnliche Vorstellungen und Werte“, sagt sie, „und wir haben auch eine ähnliche Idee davon, was Kinder brauchen. Auch deswegen funktioniert dieses Modell.“ Seit vergangenem Jahr lebt Kristina Molitor nun mit ihrem Mann und ihren Kindern – sowie den Eltern und Großeltern – in dem großen Haus in Mülheim.

Die Urgroßeltern kennen keine Einsamkeit

Das Zusammenleben gestaltet sich laut Sabine Brillen recht reibungslos. „Wir alle profitieren von diesem Modell“, sagt die Frau der zweiten Generation. Sie und ihr Mann lieben es, die Enkelkinder um sich zu haben. Die Urgroßeltern im Dachgeschoss kennen kein Gefühl der Einsamkeit. Und Kristina Molitor, die gerade ihre Masterarbeit schreibt und bis zu ihrer Schwangerschaft als Lehrerin gearbeitet hat, freut sich über die Unterstützung im Alltag.

Ella und Anton pendeln zwischen den Stockwerken

Kristina Molitors Ehemann Manuel arbeitet als Feuerwehrmann im Schichtdienst. In den Wochen, in denen er rund um die Uhr im Einsatz ist, weiß sie die Unterstützung ihrer Mutter ein Stockwerk tiefer umso mehr zu schätzen. In dienstfreien Wochen ziehe sich die kleine Familie dann aber häufig in ihre eigenen vier Wände zurück – um die Familienzeit zu viert auszukosten. Und Ella und Anton? „Sie sind hier zu Hause und pendeln zwischen den Stockwerken“, erzählt Kristina Molitor und lacht. Ella besucht Oma-Ur gelegentlich zum Abendessen. Oma Sabine wiederum hat nicht nur eine gemütliche Schaukel, die von der Decke im Wohnzimmer hängt, mit ihr lässt es sich auch bestens basteln. „Und wir pflanzen Blumen“, erzählt Ella und deutet auf die bunten Töpfe und Beete. Den Garten nutzt die Familie gemeinsam.

Schilder und Klingel als Wegweiser

„Aber wir achten dennoch darauf, dass genug Raum für alle da ist“, betont Sabine Brillen, „nur so funktioniert es.“ Deswegen führt aus dem ersten Stock inzwischen eine Wendeltreppe als direkter Weg in den Garten. Deswegen hat Ella ihre eigene Klingel bekommen, bevor sie zu Oma und Opa in die Wohnung stürmt. Und deswegen haben Sabine und Jens Brillen auch Schilder gemalt: „Oma braucht Ruhe.“ Oder „Oma und Opa sind heute nicht da.“ Obwohl die vierjährige Ella noch nicht lesen kann, weiß sie, was die unterschiedlichen Schilder bedeuten, wenn sie vor der Wohnungstür ihrer Großeltern steht. „Meistens wird uns die Ruhe dann aber auch schnell langweilig“, fügt Sabine Brillen hinzu.

Schilder an der Wohnungstüre der Großeltern zeigen den Kindern, wann Oma und Opa Ruhe brauchen.

Schon immer eine große Familie gewünscht

Ihre Tochter Kristina Molitor hat sich nach eigenen Worten immer eine große Familie gewünscht. Sie habe selbst früh Kinder bekommen wollen – auch um eine junge Mutter sein können. Das Studium schaffte sie trotzdem. Wenn sie zur Uni musste, sprang ihre Mutter zur Betreuung der Kinder ein. Als die Praxissemester auf dem Weg ins Lehramt mehr Zeit von ihr forderten, reduzierte ihre Mutter die Stunden als Erzieherin im Kindergarten. „Es ist uns beiden wichtig, dass die Kinder bis zum zweiten Geburtstag zu Hause sein können, bei ihrer Familie“, sagt Kristina Molitor stellvertretend für sich und ihre Mutter. „Auch da sind wir uns sehr ähnlich“, ergänzt Sabine Brillen, die inzwischen als Projektkoordinatorin bei der Evangelischen Familienbildungsstätte in Mülheim arbeitet.

„Viele empfinden gesellschaftlichen Druck“

Die Diskussionen um Erziehungsfragen – auch zwischen den Generationen – sind Sabine Brillen vertraut. Sie leitet eine Großeltern-Enkel-Gruppe, bespricht diese Fragen um Familienmodelle, Selbstverwirklichung und Betreuung mit Frauen verschiedener Generationen. Viele Mütter würden heute arbeiten, Kinder würden dann von Tagesmüttern betreut. „Manchmal ist das auch gar nicht anders möglich“, erzählt Sabine Brillen von ihren Erfahrungen – und denkt dabei an Alleinerziehende oder Familien mit engen finanziellen Mitteln, an Großeltern, die nicht in der Nähe leben oder selbst viel unterwegs sind. Manchmal sei es auch einfach der Wunsch der Mutter und des Vaters, arbeiten zu gehen und sich ein Feld neben der Familie zu erhalten. „Für die meisten Familien bleibt diese Frage ein großes Thema und viele empfinden gesellschaftlichen Druck, egal welches Modell sie leben“, weiß Sabine Brillen.

Von Oma-Ur wurde erwartet, zu Hause zu bleiben

Für Oma-Ur Erika Vorländer wäre es undenkbar gewesen, als Mutter weiter zu arbeiten. Dafür hätte sie damals noch die Erlaubnis ihres Mannes gebraucht. Aber die Frage habe sich auch gar nicht gestellt: Nachdem sie Tochter und Sohn zur Welt gebracht habe, sei von ihr erwartet worden, zu Hause zu bleiben und für den Haushalt zu sorgen. „Das war gar keine Diskussion, sondern von vornherein klar“, blickt sie zurück.

Familie hält eng zusammen

Erika Vorländers Tochter, Sabine Brillen, wuchs bereits mit einem anderen Selbstverständnis auf: „In meiner Generation bekam man schon das Gefühl vermittelt, dass es nicht reicht, Mutter und Hausfrau zu sein“, erzählt sie. Vor 30 Jahren habe die Gesellschaft von Frauen bereits erwartet, ihren eigenen Weg neben der Familie zu gehen. „Und ich hatte auch selbst das Bedürfnis, noch was anderes zu machen“, sagt sie. Ihre Tochter Kristina Molitor bringt die Arbeit als Lehrerin, das Masterstudium und die Familie ebenfalls gut unter einen Hut – auch wenn das natürlich manchmal mit Stress verbunden sei. Eines wird aber während des Besuchs im Vier-Generationen-haus in Speldorf deutlich: Die Fragen nach Familienwunsch und beruflicher Perspektive beantwortet die Familie mit einem engen Zusammenhalt. Alle werden in die Betreuung eingebunden. „Wir sind da vielleicht ein bisschen altmodisch“, sagt Sabine Brillen und lacht.

Bei Familie Brillen hilft man sich gegenseitig.

Situation für Familien hat sich verändert

Und doch sieht auch Sabine Brillen, dass sich die Situation verändert hat, seit der Zeit, in der ihre eigenen Kinder jung waren. Kinder seien damals erst viel später in den Kindergarten gegangen, Ganztagsschulen habe es nicht gegeben. „Heute haben Familien ganz andere Möglichkeiten“, stellt Sabine Brillen fest.

„Ich gehe gerne in den Kindergarten“

Ella und Anton besuchen inzwischen den Kindergarten – Anton bleibt bis 12.30 Uhr, Ella bis 14 Uhr. „Ich gehe gerne in den Kindergarten“, erzählt die Vierjährige. Während die beiden unterwegs sind, sitzt ihre Mutter an der Masterarbeit und Oma geht arbeiten. Nachmittags steht für Ella Ballett und Reiten auf dem Programm, manchmal besucht sie dann Oma und Opa, bei gutem Wetter treffen sich alle im Garten.

Klare Rollenverteilung

Gerät das Modell der vier Generationen auch mal an Grenzen? „Wir achten darauf, dass es nicht passiert“, sagt Sabine Brillen. Die Formel dafür: Alle Generationen setzen auf Sensibilität den anderen Familienmitgliedern gegenüber. Die Rollen seien klar verteilt: Oma darf auch mal Eis oder Schokolade spendieren, Kristina Molitor dann auch die Augen verdrehen. Wenn die Kinder krank sind, macht sich die Oma früher Sorgen. Und auch wenn die Kinder klettern, springt Sabine Brillen eher mal auf. „Meine Tochter ist entspannter als ich“, sagt sie. Zu Streit führt das nicht. Das habe auch damit zu tun, dass natürlich anerkannt werde, dass die Eltern der Kinder die Erziehungsregeln vorgeben, sagt die inzwischen vierfache Oma.

Es gibt feste Mama-Zeiten

Dazu gehört auch, dass es feste Mama-Zeiten gibt. „Die Zeit am Morgen beim Aufstehen und das Vorlesen am Abend sind ganz wichtige Zeiten für mich“, schildert Kristina Molitor. Zum Abendritual kuschelt sie sich mit Tochter Ella aufs Sofa und holt ihr altes Buch von den „Kindern aus Bullerbü“ hervor. Wenn doch mal Sabine Brillen beim Ins-Bett-Bringen einspringt, dann bekommt sie genaue Anweisungen von ihrer Tochter – damit alle Rituale eingehalten werden. „Und da halte ich mich natürlich auch dran“, sagt sie. Auch beim Abholen aus dem Kindergarten legt Kristina Molitor viel Wert darauf, selbst im Einsatz zu sein. „Dann plaudere ich mit Ella über ihren Tag im Kindergarten, sie erzählt viel und ich genieße die besondere Zeit“, sagt die 27-Jährige.

Kristina Molitor sind feste Mama-Zeiten wichtig. Dazu zählt das Vorlesen.

Fachsimpeln statt Streit

Und wie steht die 27-Jährige zu den Erziehungstipps ihrer Mutter? „Bei uns ist das eher so, dass wir ständig zusammen fachsimpeln und im Gespräch sind“, sagt sie. So entstünden keine Zwischentöne. Ihre Mutter sei Erzieherin, sie selbst sei Pädagogin: Da biete es sich doch an, Fragen auch gemeinsam zu diskutieren. Neulich zum Beispiel haben die beiden Frauen überlegt, ob Anton schon im Kindergarten seinen Mittagsschlaf halten kann. „Dann gebe ich keine Tipps, sondern wir reden darüber“, sagt Sabine Brillen. Die Ähnlichkeit der Frauen kommt ihnen offensichtlich zugute.

Es kann aber auch anders ausgehen

Wenn Mütter und Großmütter bei Erziehungsfragen ihr Finger im Spiel haben, kann das jedoch auch anders ausgehen. „Es ist eine klassische Situation: Während Mütter mit ihren Kindern diskutieren, stehen Großmütter kopfschüttelnd daneben“, erzählt Christina Papassimos von der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen. Sie referiert regelmäßig zum Thema „Kindheit im Wandel“. Und sie kennt diese Momente, in denen Großeltern wenig Verständnis für moderne Erziehungsmethoden aufbringen: Großmütter wünschen sich dann mehr Durchsetzungsvermögen, weniger Diskussionen, klarere Ansagen. Es kommt zu Konflikten.

Existenzielle Fragen waren früher präsenter

„Es geht nicht darum, den Verursacher dieser Konflikte zu suchen“, sagt Christina Papassimos. Es sei aber spannend zu untersuchen, woher diese verschiedenen Blickwinkel rühren und wie und warum sich Erziehung und Familie in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt haben – und wozu das führt. „Denn eines steht fest: Strukturen haben sich verändert, Eltern haben sich verändert, Kinder haben sich verändert“, sagt sie. Und dann nimmt sie die Großeltern-Generation in den Blick. „Diese Menschen haben natürlich ihren eigenen Erlebnisrahmen.“ Sie hätten selbst mit Eltern zusammengelebt, die noch den Krieg oder die Flucht erlebten, jeden Tag seien sie mit existenziellen Fragen konfrontiert gewesen. „Das prägt Menschen auch für ihre eigene Elternschaft.“ Grundsätzlich sei es früher noch häufiger um Fragen des Überlebens gegangen und weniger um die Bedürfnisse der Kinder.

Aufsässigkeit wurde mit Härte bedacht

Während für die meisten Eltern die existenziellen Fragen im Lauf der Zeit weniger wurden, entwickelten sich laut Christina Papassimos neue Erziehungsideale. „Großeltern sagen oft: Das hat uns früher auch nicht geschadet“, erinnert die Referentin. Damit meinen sie dann Disziplin und eine härtere Tonart. Der Generation der Großmütter drohte häufig noch eine Ohrfeige, wenn sie sich widersetzten. Aufsässigkeit wurde mit Härte bedacht. So wurde ihnen das Hinterfragen und Diskutieren abgewöhnt. „Heute gehen wir aber davon aus, dass diese Methoden Spuren hinterlassen“, sagt Christina Papassimos, „und wir haben andere Wünsche für unsere Kinder.“ Deswegen sei es richtig, dass Kinder ihren Eltern individuelle Lösungen abverlangten. Und dazu gehöre es dann eben auch, sich den Diskussionen schon mit den Jüngsten zu stellen.

„Das ist anstrengend, aber auch eine Chance“

„Das ist für Eltern nicht schön und sehr anstrengend“, sagt Christina Papassimos, „aber es ist auch eine große Chance.“ Denn Kinder, die früh lernen zu hinterfragen, seien als Erwachsene auch gegen Einflussnahme und Obrigkeitsdenken deutlich besser gefeit. Dass viele Großeltern mit ihrem eigenen Erfahrungsschatz dabei an ihre Grenzen geraten, sei völlig verständlich. „In kurzer Zeit verändert sich sehr viel“, erinnert die Fachfrau, „da ist es manchmal schwer, nachzukommen, aber umso wichtiger, im Gespräch zu bleiben.“

Was sich Kristina Molitor für ihre Kinder wünscht

Ella hat ihren Platz unter dem Tisch inzwischen verlassen und mit Anton die Schaukel im Garten gestürmt. Kristina Molitor sieht den beiden fröhlich zu. Was sie sich für ihre Kinder wünsche? „Dass sie ein glückliches Leben haben, die Freiheit spüren, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen“, sagt die 27-Jährige. „Und dass sie wissen: Wir alle sind für sie da.“

Info: Ausgabe #15 des Elternmagazins Zehn14

Die 15. Ausgabe des Evangelischen Elternmagazins Zehn14 ist ab sofort erhältlich. Das Magazin bietet Wissens- und Lesenswertes zu Erziehungsfragen und Glaubensthemen. Die Autorinnen und Autoren waren unter anderem zu Gast in der Kinderkathedrale Herne, berichten aus ihrem Alltag zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung und haben mit Kindern der Kita Fliednerstraße in Düsseldorf-Kaiserswerth Seife gemacht. Experten erklären, warum männliche Erzieher wichtig sind und wieso eine Grippe-Impfung auch für Kinder sinnvoll ist. Infos zum Magazin sowie zur Bestellung gibt es unter www.zehn14.de .

  • 17.11.2020
  • Theresa Demski
  • Markus Feger