Rheinischer Dienst für Internationale Ökumene (RIO)

Der Rheinische Dienst für Internationale Ökumene (RIO) der Evangelischen Kirche im Rheinland kommt dem Auftrag nach, „an der Verwirklichung der Gemeinschaft der Christenheit auf Erden teilzunehmen“ (Grundartikel IV der Kirchenordnung). Der RIO ist dabei in sechs Regionen organisiert: Bergisches Land, Köln-Bonn, Mittelrhein-Lahn, Niederrhein, Saar-Nahe-Mosel und Westliches Ruhrgebiet. In den Regionen setzen sich Regionalräte zusammen, um die ökumenische Arbeit in ihren Kirchenkreisen überregional zu vernetzen. Vertreterinnen und Vertreter aus den Regionalräten bilden gemeinsam mit der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) und dem Landeskirchenamt den RIO-Rat auf Ebene der rheinischen Kirche. Der Rat hat die Aufgabe, die weltweite ökumenische und missionarische Verantwortung auf örtlicher Ebene anzuregen, zu fördern und kritisch zu begleiten. Zudem unterstützt er Partnerschaften und damit einhergehend beispielsweise die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit.

RIO ist Nachfolge-Organisation des GMÖ

Der RIO arbeitet gemäß der „Satzung für den ,Rheinischen Dienst für Internationale Oekumene in der Evangelischen Kirche im Rheinland‘“. Die hauptamtlichen Mitarbeitenden (Pfarrerinnen und Pfarrer sowie entwicklungspolitische Referentinnen und Referenten) sind im Konvent zusammengeschlossen. Geschäftsführend ist die Vereinte Evangelische Mission für den RIO tätig. Der Dienst ist die Nachfolge-Organisation des Gemeindedienstes für Mission und Ökumene (GMÖ).

  • Red.
  • Christoph Jendral

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