Kirche im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Privatfunk

Kirche im WDR

Mit 20 Beiträgen ist die evangelische Kirche alle zwei Wochen auf den Wellen des WDR zu hören. Täglich findet sich in jedem Radioprogramm ein christlicher Akzent. Der Evangelische Rundfunkbeauftragte beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) ist eine gemeinsame Dienststelle der Landeskirchen und der Freikirchen in Nordrhein-Westfalen. Alle Beiträge sind nachlesbar und nachhörbar: Sie können auf der Website „Kirche zum Hören“ des WDR-Rundfunkbeauftragten abgerufen werden.

Kirche im SR

Mit einem vielfältigen Angebot erreicht der Rundfunkbeauftragte beim Saarländischen Rundfunk (SR) die Hörerinnen und Hörer, Zuschauerinnen und Zuschauer. Ob in Gottesdienstübertragungen an allen Sonntagen, zusätzlichen Morgenfeiern an den Festtagen des Jahres, in kurzen Ansprachen an den Werktagen, mit dem „Lebenszeichen“ am Samstagvormittag und schließlich mit dem Kommentar „Aus christlicher Sicht“ donnerstags im SR-Fernsehen – auf den verschiedenen Hörfunkwellen des Saarländischen Rundfunks und im öffentlich-rechtlichen saarländischen Fernsehen melden sich insgesamt mehr als vierzig Autorinnen und Autoren zu Wort.  Sie sprechen Glaubens-Erfahrungen und -Hoffnungen an. Sie sagen, was sie nach vorne schauen lässt und wie ein christlicher Geist Bewegung ins Leben bringt.  Und wer mal keine Zeit hat, zeitgleich mitzuhören, kann nachhören – dank Podcasts.

Kirche im SWR

Die evangelische Rundfunkarbeit im Fernsehen und Radio des SWR präsentiert sich auch im Internet. Die Rundfunkbeauftragten der Kirchen beim SWR wollen über ihre Sendungen informieren und zum Glauben anstoßen. Die Sendungen sollen eine Hilfe sein, das Leben wahrzunehmen, aus christlicher Sicht zu deuten und sinnvoll zu gestalten. Auf den Internet-Seiten sind Texte der Radiosendungen im SWR zu finden. Außerdem werden die Autorinnen und Autoren porträtiert. Ziele von evangelischer und katholischer Rundfunkarbeit im SWR werden vorgestellt.

Kirche im Privatfunk NRW

„Zwischen Himmel und Erde“ und „Augenblick mal“ heißen die Magazine aus der Redaktion für den Privatfunk in Nordrhein-Westfalen. Das Kirchenmagazin „Zwischen Himmel und Erde“ bietet an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 9 Uhr eine Stunde lang Informatives, Unterhaltsames und Besinnliches aus Kirche und Gesellschaft. Die Beiträge werden von derzeit 15 freien Autorinnen und Autoren angeliefert, im Düsseldorfer FilmFunkFernsehZentrum (FFFZ) der Evangelischen Kirche im Rheinland produziert und von fast allen NRW-Lokalradios ausgestrahlt. Das Magazin erreicht rund eine Million Hörerinnen und Hörer. Von montags bis samstags ist im Morgenprogramm der 44 NRW-Lokalradios „Augenblick mal“ zu hören. Kurz und prägnant, unterhaltsam, kritisch, lustig, informativ oder auch nachdenklich präsentieren rund 50 Autorinnen und Autoren „ihren“ Gedanken zum Tag.  „Programm der Evangelischen Kirchen für den Privatfunk in NRW (PEP)“ nennt sich die Redaktion für den Privatfunk in NRW.

Kirche im Privatfunk Saar

Kirche gehört mitten ins Leben. Deshalb kommt die evangelische Kirche im Privatfunk Saar auch in die Küchen, Werkstätten und Büros. Durch Privatfunk und -fernsehen sollen vor allem Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Berufstätige und junge Familien erreicht werden. Gesendet werden Informationen über diakonische und soziale Einrichtungen und Hilfsangebote sowie das kirchliche Leben. Das Evangelische Rundfunkreferat Saar nimmt die Interessen der Evangelische Kirche im Rheinland, der Protestantischen Kirche der Pfalz und der Freikirchen in der Zusammenarbeit mit den saarländischen Privatsendern wahr. Kooperationen bestehen mit Radio Salü (www.salue.de ), Classic Rock Radio (www.classicrock-radio.de )  und anderen regionalen Rundfunksendern. Zudem existiert seit 2004 die Spendenaktion STERNENREGEN zur Unterstützung junger Familien im Saarland in Not, s. www.salue.de/helfen . Ausrichter ist der Verein RADIO SALÜ – Wir helfen e.V. unter dem Vorsitz des evangelischen Privatfunkbeauftragten, Wolfgang Glitt.

Kirche im Privatfunk Rheinland-Pfalz

Der oder die evangelische Privatfunkbeauftragte für Rheinland-Pfalz kümmert sich darum, dass die evangelischen Kirchen in diesem Bundesland präsent sind in den landesweit sendenden privaten Hörfunkprogrammen (RPR1 und bigFM). Auf beiden Sendern gibt es ein kurzes Format, in dem Verkündigungsbeiträge im wochenweisen Wechsel von katholischer und evangelischer Kirche gesendet werden. (RPR1 Angedacht und bigFM – bigPray). Dabei handelt es sich um Kurzandachten, die (meist) von Pfarrerinnen und Pfarrern aus allen drei Landeskirchen verfasst und nach intensivem Redigieren eingesprochen werden. Die Länge der Texte variiert dabei von Sender zu Sender. Neben den Verkündigungsbeiträgen versorgt die evangelische Privatfunkarbeit in Rheinland-Pfalz den Sender RPR1 auch mit redaktionellen Beiträgen (Interviews, Porträts, Reportagen, Kommentaren etc.) im Wochenprogramm und im Kirchenmagazin „Einfach himmlisch“ an jedem Sonn- und kirchlichen Feiertag zwischen 6 und 10 Uhr morgens. An jedem 2. und 4. Sonntag im Monat wird auf bigFM von 7.45 Uhr bis 9.30 Uhr das Magazin bigSpirit gesendet. An zwölf Sonntagen im Jahr ist die Livesendung bigFM nighttalk von 22.45 bis Mitternacht zu hören.
  • Red.
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