Die presbyterial-synodale Gemeinschaft und ihre Ursprünge in der Emder Synode von 1571

Über die Grundsätze der presbyterial-synodalen Gemeinschaft in der Kirchenordnung der rheinischen Kirche und ihre Ursprünge in der Emder Synode von 1571 sprechen Vizepräsident Dr. Johann Weusmann und Dr. Jens Felix Müller in einem Vortrag auf der Tagung „Konfession, Recht, Politik – II. Tagung zur Konfessionskultur des Reformiertentums“ . Die Veranstaltung am Freitag, 8. Oktober, 9 Uhr, in der Johannes a Lasco Bibliothek in Emden wird im Livestream übertragen.

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Die Landessynode 2021 der Evangelischen Kirche im Rheinland hat in einem neuen Artikel 1a der Kirchenordnung die Grundsätze der presbyterial-synodalen Gemeinschaft festgehalten. Dazu gehört unter anderem, dass keine Kirchengemeinde und kein Kirchenkreis Vorrang oder Herrschaft über einen anderen beansprucht und dass Angelegenheiten so weit wie möglich selbstständig von den Kirchengemeinden entschieden werden, bevor sich übergeordnete Stellen damit befassen.

Weitere Informationen zur historischen Bedeutung der Emder Synode für die Evangelische Kirche im Rheinland gibt ein Beitrag des landeskirchlichen Archivs.  Ebenfalls um das Thema geht es in einem Interview mit Dr. Ilka Werner, Vorsitzende des Ständigen Theologischen Ausschusses der rheinischen Kirche.

  • 7.10.2021
  • Red.
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