Adventsmarkt in Duisburg Obermeiderich für den guten Zweck

Beim Adventsmarkt der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Obermeiderich am 3. Dezember 2022 soll richtig viel Geld für den guten Zweck zusammenkommen, und so haben sich Gruppen und Kreise bei den Vorbereitungen besonders viel Mühe gegeben. So wie zum Beispiel der Nähkurs, der seit Herbstanfang aus gebrauchten Materialien Originelles, wie Advents-Deko zusammenschneidert.

Unter die Leute gebracht werden die weihnachtlichen Waren, wie selbstgemachte Karten, Stricksachen, Windlichter, Bilderrahmen, Holzarbeiten oder „Gutes aus dem Pott“ ab 12 Uhr im Gemeindezentrum an der Emilstraße.

Ab 13 Uhr startet in der Kirche das musikalische Programm mit Adventsliedern zum Mitsingen und Beiträgen vom Kindergarten, dem Kinder- und Jugendchor der Gemeinde und TenSing. Auch der Nikolaus hat den Obermeidericher Adventsmarkt in seinem Kalender rot eingetragen und wird diesen als Überraschungsgast besuchen – „und da in Obermeiderich nur brave Kinder wohnen, wird er auch ein bisschen was in seinem Säckchen dabei haben“ sagt Pfarrerin Sarah Süselbeck.

Satt werden dürften alle, denn neben kulinarischen Köstlichkeiten wie Waffeln, Kaffee & Kuchen, gebrannten Mandeln und Zuckerwattte, gibt es auch die Obermeidericher Klassiker: Erbsensuppe und Leckeres vom Grill.

Die Einnahmen des Adventsmarktes werden gespendet: 50 % gehen an das Friedensdorf in Oberhausen und 50 % an die Duisburger Bahnhofsmission. Doch bevor der Adventsmarkt öffnet, wird im Gottesdienst um 11 Uhr Esther Immer ganz offiziell in die Pfarrstelle der Gemeinde eingeführt. Die Seelsorgerin wirkt neben ihrer Tätigkeit im Christophoruswerk schon länger als Seelsorgerin in der Gemeinde. Pfarrerin Immer gratulieren kann man nach dem Gottesdienst und beim Adventsmarkt.

Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de .

Das Bild ist eine Momentaufnahme aus dem Obermeidericher Nähkurs, der seit Herbst Deko für den karitativen Verkauf beim Adventmarkt geschneidert und genäht hat; Foto: www.obermeiderich.de.

 

  • 24.11.2022
  • Rolf Schotsch
  • Red