Aktuell


Die Bibel - ein gefährliches Buch! Vortrag mir Kurzfilm über Christenverfolgung heute

Die Anglikanische Gemeinde lädt am Sonntag, 29. August um 15 Uhr zu einem Vortrag ein. Referent David Atkinson von der Organisation "Open Doors" spricht über die gegenwärtige Christenverfolgung, wie etwa in Eritrea oder Indien.

Der Vortrag findet bei der Anglikanischen Gemeinde (Christ Church), Rotterdamer Straße 135 in Düsseldorf statt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Wolfgang Moehring, Telefon 0175/8936447.

"Open Doors" ist ein überkonfessionelles christliches Hilfswerk, das sich seit über 50 Jahren in rund 50 Ländern für verfolgte Christen einsetzt. Weitere Informationen unter www.opendoors-de.org

Superintendent Ulrich Lilie
wechselt zur Graf-Recke-Stiftung

Ulrich Lilie, Superintendent des Kirchenkreises Düsseldorf, übernimmt zum 1. Dezember 2010 das Amt des Theologischen Vorstands in der Graf-Recke-Stiftung. Der 53-jährige Theologe, bisher Aufsichtsratsmitglied der Stiftung, wird mit dem Finanzvorstand Petra Skodzig gleichberechtigtes Vorstandsmitglied auf der Leitungsebene.

Lilie verlässt den Evangelischen Kirchenkreis Düsseldorf mit dem 30. November. Über seine Nachfolge befindet die Herbstsynode des Kirchenkreises auf ihrer turnusgemäßen Tagung Anfang November.

Im Kirchenkreis setzte Lilie Akzente mit der Verwirklichung eines Trägerbundes der Kindertagesstätten, dem Aufbau regionaler Strukturen, der Zusammenführung der ehedem drei Verwaltungseinheiten des evangelischen Düsseldorf und dem Gottesdienst-Qualitätsprojekt „Schall und Rauch?“.

Sehr ist dem Superintendenten daran gelegen, der Düsseldorfer Kirche eine zukunftsfähige Gestalt zu sichern. Seine Vision: „Eine dialogfähige, einladende und ausstrahlende Kirche, die die sich verändernden Rahmenbedingungen als Herausforderung und nicht als Kränkung ansieht und die den Mund auftut für die, die auf Fürsprache und Verbündete angewiesen sind.“

Im Kirchenkreis setzte Lilie Akzente mit der Verwirklichung eines Trägerbundes der Kindertagesstätten, dem Aufbau regionaler Strukturen, der Zusammenführung der ehedem drei Verwaltungseinheiten des evangelischen Düsseldorf und dem Gottesdienst-Qualitätsprojekt „Schall und Rauch?“.

Sehr ist dem Superintendenten daran gelegen, der Düsseldorfer Kirche eine zukunftsfähige Gestalt zu sichern. Seine Vision: „Eine dialogfähige, einladende und ausstrahlende Kirche, die die sich verändernden Rahmenbedingungen als Herausforderung und nicht als Kränkung ansieht und die den Mund auftut für die, die auf Fürsprache und Verbündete angewiesen sind.“

Die Graf-Recke-Stiftung ist eine der ältesten diakonischen Einrichtungen Deutschlands. Die Stiftung engagiert sich in den Bereichen Erziehung und Bildung mit zwei Förderschulen, in der Sozialpsychiatrie und der Heilpädagogik. Außerdem gibt es einen Bereich für Wohnen und Pflege mitsamt dem Dorotheenpark-Seniorenzentrum in Hilden. Die Evangelische Kirchengemeinde bei der Graf-Recke-Stiftung in Wittlaer-Einbrungen gehört ebenfalls zur Stiftung. Die Stiftung hat 1500 Mitarbeitende, die sich um 2400 Betreute kümmern. Davon sind rund 1000 Jugendliche.

 


 Ein Kreuz hängt jetzt im Präsidenten-Büro

Superintendent Ulrich Lilie (Evangelischer Kirchenkreis Düsseldorf) und Stadtdechanten Rolf Steinhäuser (Katholische Kirche Düsseldorf) haben sich jetzt mit den Präsidenten des Amtsgerichts und des Landgerichts zu einer Besprechung getroffen. Dabei ging es darum, die Frage zu klären, wo nun die Kreuze aus den alten Gerichtsgebäuden an der Mühlenstraße in Zukunft hängen sollen.

Seit dem Umzug der Gerichte in die Nähe des Oberbilker Marktes war es zu Irritationen über die Entscheidung gekommen, im neuen Gerichtsgebäude keine Kreuze mehr in den Sitzungssälen aufzuhängen.

Der Präsident des Landgerichts, Dr. Heiner Blaesing, präsentierte den Repräsentanten der beiden großen Kirchen das vormals im Schwurgerichtssaal des Landgerichts befindliche Kreuz, das nach erfolgter Restaurierung nunmehr im Dienstzimmer des Präsidenten  aufgehängt worden ist.

Die Vertreter von Kirche und Justiz sprachen auch  über die Verwendung der übrigen Kreuze aus den Sitzungssälen der alten Gerichtsgebäude. Über die dabei erörterten Ideen soll es zu gegebener Zeit eine gemeinsame Erklärung geben.



Neues Zuhause für Düsseldorfer Stadtmission


Am ersten Maiwochenende (1.und 2. Mai) feiert die evangelische Stadtmission Düsseldorf (eS) die Einweihung ihres neuen Gemeindezentrums in der Brinckmannstraße. Im vergangenen Jahr hatte die Stadtmission das ehemalige Gebäude der katholischen Hochschulgemeinde übernommen.

Was sich seitdem verändert hat, lässt sich am 1. Mai ab 11 Uhr im Rahmen eines „Tag der offenen Tür“ erkunden, bevor ab 19 Uhr ein Konzert der „Living Gospel Schalksmühle“ beginnt Der Sonntag (2. Mai) startet ab 14 Uhr mit der Enthüllung des neuen Gebäudenamens. Ein Festgottesdienst ab 15:45 Uhr wird das Einweihungswochenende beschließen.

„Wir freuen uns, dass wir nach langer Suche in der Brinckmannstraße eine neue Heimat gefunden haben und sehen es als Zeichen gelebter Ökumene, dieses Haus weiter als christliches Gemeindezentrum zu nutzen“, erklärt Jürgen Feuersänger, Gemeindeleiter der Stadtmission. Auch die studentische Tradition des Hauses lebt weiter: So werden etwa die 1-Zimmer-Appartements des Hauses weiterhin an Studenten vermietet.

Die evangelische Stadtmission Düsseldorf ist eine Gemeinde unter dem Dach der evangelischen Landeskirche. Rund 90 Mitglieder aus dem Großraum Düsseldorf tragen die Arbeit der Gemeinde durch Spenden und ehrenamtliches Engagement. Bereits 1925 in Düsseldorf gegründet, besaß die Stadtmission lange Jahre ein Haus in der Prinz-Georg Strasse. Unter dem Motto „gemeinsam glauben leben“ legt die Stadtmission heute einen Schwerpunkt auf die Arbeit mit und für junge Familien in Düsseldorf.
 

Info im Internet unter: www.stadtmission.org; Telefon: 0211.56 68 50 80
 

 

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