Einmütig hat die Arbeitsgemeinschaft Christlicher
Kirchen Düsseldorf (ACK) sich eine neue Satzung
gegeben. Darin heißt es u.a.: " Sie will die in
ihr vertretenen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften
zu einem besseren gegenseitigen Verstehen und zu einer
tieferen Einheit führen". Ausdrücklich verweist
die Satzung auf das ökumenische Glaubenbekenntnis von
Nizäa-Konstantinopel aus dem Jahre 381 als einigendes
Band. Schwerpunkte bleiben das Gespräch über die
unterschiedlichen theologischen Positionen und die
Praxis in der Gemeindearbeit. In den nächsten Monaten
geht es um die theologischen Fragen der Schrift "Dominus
Jesus" aus der Sicht der unterschiedlichen
Konfessionen. Über die Aufnahme neuer Mitglieder berät
die betreffende Konfessionsfamilie; danach ist eine
zweidrittel Mehrheit der Mitglieder erforderlich. Der
Vorsitz wechselt nicht mehr jährlich zwischen
Stadtdechant und Superintendent, sondern wird aus der
Mitgliederversammlung für jeweils zwei Jahre gewählt.
Zur ACK gehören die evangelische Kirche, die
katholische Kirche, die sieben orthodoxen Kirchen sowie
elf weitere Kirchen und kirchliche Gemeinschaften. Die Satzung als
Word-Dokument

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